Es sollten endlich wirkliche Taten folgen Überall im Ortsteil gibt es vermüllte Ecken. Baue, gelbe und grüne Müllsäcke zieren stetig das Straßenbild. Am 04.01. 2014 haben wir der Polizei, dem Bürger und Ordnungsamt, der BEG und der EBB einige Missstände diesbezüglich aufgezeigt. - Die Antwort Bürger- Ordnungsamtes per Mail erfolgte zügig: „Wir können da nichts machen. Wir müssen dem Eigentümer etwa 3 Wochen die Chance geben, den Müll zu beseitigen“. Natürlich haben wir diese Aussage auch schriftlich erhalten. Nun warten wir, 3 Wochen sind vorbei und nichts ist geschehen. Es gibt eine Leitstelle „Saubere Stadt“und wir fragen uns: Was für einen Sinn macht dann eine Leitstelle wenn nichts geschieht, obwohl man im Abfuhrkalender 2014 schreibt: „Entdecken Sie solche Schmuddelecken in der Stadt, informieren Sie die LEITSTELLE SAUBERE STADT Tel. 98 00 325“ - Originaltext besagt folgendes: Mit Nachdruck setzen wir uns dafür ein das Bremerhaven sauber bleibt. Deshalb haben wir die Leitstelle SAUBERE STADT eingerichtet. Hier können Sie alle Verschmutzungen melden die Ihnen im Stadtbild auffallen. Wir leiten diese Informationen sofort an die richtigen Stellen weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – Entsorgungsbetriebe Bremerhaven. Geht man in das Internet sieht man zahlreiche Beispiele wie man die Problematik in anderen Städten behandelt: So z.B. Duisburg.- Arbeitsgruppe – Bewältigung krisenhafter Situationen , weitere AG´s fol- gen. 18,6 Mio € Gesamtvolumen sind im Haushalt eingestellt die auf die Bereiche Gesund- heit und Wohnen entfallen. Weiteres Thema ist die Sicherung des sozialen Friedens – Arbeitsgruppe - Problemimmobilien. DIE ZUWANDERUNG IN PREKÄRE WOHNVERHÄLTNIS- SE ERFOLGT DENNOCH, DA DIE WOHVERHÄLTNISSE OFTMALS NOCH BESSER SIND ALS IN DEN HERKUNFTSLÄNDERN. Die Sozialstruktur im Goethequartier verändert sich mehr und mehr schleichend, nicht immer zum Vorteil. Die Problematik wird zum Beispiel in Duisburg wird wie folgt angegangen: Täglich 2 Stunden Präsens durch das Ordnungsamt Tägliche Müllabholung durch die Wirtschaftsbetriebe ÜBERPRÜFUNG der Regressansprüche oder Bußgelder gegen den Vermieter durchgesetzt werden können Prüfung, ob der Vermieter verpflichtet werden kann, weitere Mülltonnen aufzustellen Feuerwehr und Bauaufsicht werden wegen Brandschutz und Fluchtwegen eingeschaltet. Das Zusammenleben in der Stadt gestaltet sich an vielen Stellen der Stadt schwierig, trotz inten- siver Bemühungen. Die MÜLLPROBLEMATIK und LÄRMBELÄSTIGUNG müssen weiterhin durch die Arbeitsgruppe : „Bewältigung akuter krisenhafter Situationen“ konsequent bearbeitet werden. Unserer Meinung nach fehlt es insbesondere in unserem Ortsteil an der Konsequenz und häufig hört man: "Wenn wir in der Hafenstraße zehn Min. zu lange parke erhalten wir sofort ein Ticket". Dem Ortsteil ist nicht geholfen – wenn diejenigen wegziehen die es sich finanziell erlauben kön- nen und der Ortsteil weiterhin verödet. Dem Goethequartier helfen auch keine Worte, es sollten endlich wirkliche Taten folgen statt stetiger Ankündigungen. Ein integriertes (vernetztes) Handlungskonzept hat die Stadtteilkonferenz Lehe schon vor etwa 10 Jahren für den Ortsteil gefordert – zahlreiche Presseberichte. Vielleicht kann man mit dem Gothequartier nicht so glänzen wie mit den Havenwelten, dennoch HANDELN im Quartier ist zügig erforderlich. Hervorzuheben ist das Bemühen, in vielen Ordnungsangelegenheiten, durch den Kontaktpolizis- ten - Herrn Prigge, dessen Möglichkeiten jedoch auch nur begrenzt sind.
Pressemitteilung vom 27.01.2014
Eigentümerstandortgemeinschaft Lehe e.V. ‒ Verein Wohnungsvermarktungsnetzwerk
E-Mail: info@esglehe.de
Es sollten endlich wirkliche Taten folgen Überall im Ortsteil gibt es vermüllte Ecken. Baue, gelbe und grüne Müll- säcke zieren stetig das Straßenbild. Am 04.01. 2014 haben wir der Poli- zei, dem Bürger und Ordnungsamt, der BEG und der EBB einige Miss- stände diesbezüglich aufgezeigt. - Die Antwort Bürger- Ordnungsamtes per Mail erfolgte zügig: „Wir können da nichts machen. Wir müssen dem Eigentümer etwa 3 Wochen die Chance geben, den Müll zu beseitigen“. Natürlich haben wir diese Aussage auch schriftlich erhalten. Nun war- ten wir, 3 Wochen sind vorbei und nichts ist geschehen. Es gibt eine Leitstelle „Saubere Stadt“und wir fragen uns: Was für einen Sinn macht dann eine Leitstelle wenn nichts geschieht, obwohl man im Abfuhrkalender 2014 schreibt: „Entdecken Sie solche Schmuddelecken in der Stadt, informieren Sie die LEITSTELLE SAUBERE STADT Tel. 98 00 325“ - Originaltext besagt folgendes: Mit Nachdruck setzen wir uns dafür ein das Bremerhaven sauber bleibt. Deshalb haben wir die Leitstelle SAUBERE STADT einge- richtet. Hier können Sie alle Verschmutzungen melden die Ihnen im Stadtbild auffallen. Wir leiten diese Informationen sofort an die richtigen Stellen weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – Ent- sorgungsbetriebe Bremerhaven. Geht man in das Internet sieht man zahlreiche Beispiele wie man die Problematik in anderen Städten behandelt: So z.B. Duisburg.- Arbeitsgruppe – Bewältigung krisenhafter Situ- ationen , weitere AG´s folgen. 18,6 Mio € Gesamtvolumen sind im Haushalt eingestellt die auf die Bereiche Gesundheit und Wohnen entfallen. Weiteres Thema ist die Sicherung des sozialen Friedens Arbeitsgruppe - Problemimmobilien. DIE ZUWANDERUNG IN PRE- KÄRE WOHNVERHÄLTNISSE ERFOLGT DENNOCH, DA DIE WOHN- VERHÄLTNISSE OFTMALS NOCH BESSER SIND ALS IN DEN HER- KUNFTSLÄNDERN. Die Sozialstruktur im Goethequartier verändert sich mehr und mehr schleichend, nicht immer zum Vorteil. Die Problematik wird zum Bei- spiel in Duisburg wird wie folgt angegangen: Täglich 2 Stunden Präsens durch das Ordnungsamt Tägliche Müllabholung durch die Wirtschaftsbetriebe ÜBERPRÜFUNG der Regressansprüche oder Bußgelder gegen den Vermieter durchgesetzt werden können Prüfung, ob der Vermieter verpflichtet werden kann, weitere Mülltonnen aufzustellen Feuerwehr und Bauaufsicht werden wegen Brandschutz und Fluchtwegen eingeschaltet. Das Zusammenleben in der Stadt gestaltet sich an vielen Stellen der Stadt schwierig, trotz intensiver Bemühungen. Die MÜLLPROBLEMATIK und LÄRMBELÄSTIGUNG müssen weiterhin durch die Arbeitsgruppe : „Bewältigung akuter krisenhafter Situationen“ konsequent bearbeitet werden. Unserer Meinung nach fehlt es insbesondere in unserem Ortsteil an der Konsequenz und häufig hört man: "Wenn wir in der Hafenstraße zehn Min. zu lange parke erhalten wir sofort ein Ticket". Dem Ortsteil ist nicht geholfen – wenn diejenigen wegziehen die es sich finanziell erlauben können und der Ortsteil weiterhin verödet. Dem Goe- thequartier helfen auch keine Worte, es sollten endlich wirkliche Taten folgen statt stetiger Ankündigungen. Ein integriertes (vernetztes) Handlungskonzept hat die Stadtteilkonfer- enz Lehe schon vor etwa 10 Jahren für den Ortsteil gefordert – zahlrei- che Presseberichte. Vielleicht kann man mit dem Gothequartier nicht so glänzen wie mit den Havenwelten, dennoch HANDELN im Quartier ist zügig erforderlich. Hervorzuheben ist das Bemühen, in vielen Ordnungsangelegenheiten, durch den Kontaktpolizisten - Herrn Prigge, dessen Möglichkeiten je- doch auch nur begrenzt sind.
Pressemitteilung vom 27.01.2014
E-Mail: info@esglehe.de
Es sollten endlich wirkliche Taten folgen Überall im Ortsteil gibt es vermüllte Ec- ken. Baue, gelbe und grüne Müllsäcke zieren stetig das Straßenbild. Am 04.01. 2014 haben wir der Polizei, dem Bürger und Ordnungsamt, der BEG und der EBB einige Missstände diesbezüglich aufge- zeigt. - Die Antwort Bürger- Ordnungs- amtes per Mail erfolgte zügig: „Wir kön- nen da nichts machen. Wir müssen dem Eigentümer etwa 3 Wochen die Chance geben, den Müll zu beseitigen“. Natürlich haben wir diese Aussage auch schrift- lich erhalten. Nun warten wir, 3 Wochen sind vorbei und nichts ist geschehen. Es gibt eine Leitstelle „Saubere Stadt“ und wir fragen uns: Was für einen Sinn macht dann eine Leitstelle wenn nichts geschieht, obwohl man im Abfuhrkalen- der 2014 schreibt: „Entdecken Sie sol- che Schmuddelecken in der Stadt, infor- mieren Sie die LEITSTELLE SAUBERE STADT Tel. 98 00 325“ - Originaltext besagt folgendes: Mit Nachdruck setzen wir uns da- für ein das Bremerhaven sauber bleibt. Deshalb haben wir die Leit- stelle SAUBERE STADT einge- richtet. Hier können Sie alle Ver- schmutzungen melden die Ihnen im Stadtbild auffallen. Wir leiten diese Informationen sofort an die richtigen Stellen weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – Ent- sorgungsbetriebe Bremerhaven. Geht man in das Internet sieht man zahl- reiche Beispiele wie man die Problematik in anderen Städten behandelt: So z.B. Duisburg.- Arbeitsgruppe – Bewältigung krisenhafter Situatio- nen , weitere AG´s folgen. 18,6 Mio € Gesamtvolumen sind im Haushalt eingestellt die auf die Bereiche Gesundheit und Wohnen entfallen. Weiteres Thema ist die Sicherung des sozialen Friedens – Arbeitsgruppe - Problemimmobilien. DIE ZUWANDERUNG IN PREKÄRE WOHN- VERHÄLTNISSE ERFOLGT DENNOCH, DA DIE WOHVERHÄLTNISSE OFTMALS NOCH BESSER SIND ALS IN DEN HER- KUNFTSLÄNDERN. Die Sozialstruktur im Goethequartier ver- ändert sich mehr und mehr schleichend, nicht immer zum Vorteil. Die Problematik wird zum Beispiel in Duisburg wird wie folgt angegangen: Täglich 2 Stunden Präsens durch das Ordnungsamt Tägliche Müllabholung durch die Wirtschaftsbetriebe ÜBERPRÜFUNG der Regressansprüche oder Bußgelder gegen den Vermieter durchgesetzt werden können Prüfung, ob der Vermieter verpflichtet werden kann, weitere Mülltonnen aufzustellen Feuerwehr und Bauaufsicht werden wegen Brandschutz und Fluchtwegen eingeschaltet. Das Zusammenleben in der Stadt ge- staltet sich an vielen Stellen der Stadt schwierig, trotz intensiver Bemühungen. Die MÜLLPROBLEMATIK und LÄRMBE- LÄSTIGUNG müssen weiterhin durch die Arbeitsgruppe : „Bewältigung akuter kri- senhafter Situationen“ konsequent bear- beitet werden. Unserer Meinung nach fehlt es insbeson- dere in unserem Ortsteil an der Konse- quenz und häufig hört man: "Wenn wir in der Hafenstraße zehn Min. zu lange par- ke erhalten wir sofort ein Ticket". Dem Ortsteil ist nicht geholfen – wenn diejenigen wegziehen die es sich finan- ziell erlauben können und der Ortsteil weiterhin verödet. Dem Goethequartier helfen auch keine Worte, es sollten end- lich wirkliche Taten folgen statt stetiger Ankündigungen. Ein integriertes (vernetztes) Handlungs- konzept hat die Stadtteilkonferenz Lehe schon vor etwa 10 Jahren für den Orts- teil gefordert – zahlreiche Presseberich- te. Vielleicht kann man mit dem Gothe- quartier nicht so glänzen wie mit den Havenwelten, dennoch HANDELN im Quartier ist zügig erforderlich. Hervorzuheben ist das Bemühen, in viel- en Ordnungsangelegenheiten, durch den Kontaktpolizisten - Herrn Prigge, dessen Möglichkeiten jedoch auch nur begrenzt sind.
Pressemitteilung vom 27.01.2014
ESG Lehe e.V. ‒ Verein
E-Mail: info@esglehe.de
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