Drei Wochen voller Kunst in Lehe Unter dem Titel daheim und unterwegs werden Menschen aus dem Stadtteil Lehe zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern Häuser, Plätze und Räume innerhalb des Quartiers kurzfristig, in Aufführungen oder Konzerten, und langfristig, in Ausstellungen und Film-Installation, künstlerisch gestalten. Die einzelnen Projekte nehmen dabei Spuren aus dem Quartier auf – mit allen Mitteln der Kunst: Der Musik, des Theaters, der Literatur, des Tanzes und der bildenden Kunst. Kommen und Gehen Der Titel der Leher Sommer-Kulturwochen 2011 daheim und unterwegs bezieht sich auf die be- sondere Entwicklung vom Flecken Lehe zum Stadtteil einer Hafenstadt: Menschen kamen und Menschen gingen – einige blieben. Heute ist der Stadtteil bunt und vielseitig, aber auch arm und reich. Daran knüpfen die Leher Sommer-Kulturwochen 2011 an. Die Menschen, die in Lehe daheim sind, sollen mit ihren Erinnerungen und Geschichten Teil von Projekten sein. Das, was an Spuren der Menschen zu finden ist, die unterwegs waren und sind, soll sich auch in Projekten wieder fin- den. Dabei soll Kunst auch neue Heime entstehen lassen und neue Wege gehen. „Lehe ist ein sehr lebendiger Stadtteil. Das wollen wir sichtbar machen,“ erklärt Erpho Bell, der für das Kulturbüro Lehe die Organisation der Kulturwochen übernommen hat. Seit August 2010 hat er mit Institutionen, Vereinen, Verbänden und einzelnen Künstlerinnen und Künstlern geredet und gemeinsame Veranstaltungen organisiert. „Und alle Angesprochenen wollten sofort mitma- chen“, stellt Bell glücklich fest. Das sind derzeit: AFZ Bremerhaven, bam, dokument@r, ESG – Eigentümer Standort Gemeinschaft, Geschichtswerkstatt Lehe & Dr. Burkhard Hergesell, Instant Impro, Kulturbüro Lehe, Radio Weser.TV, Rat für ausländische Mitbürger in Bremerhaven (RAM), Rückenwind für Leher Kinder, Stadtbibliothek Bremerhaven, Stadtplanungsamt Bremerhaven, Stadtteilkonferenz Lehe, Stadttheater Bremerhaven, TAPST – Tanzpädagogisches Projekt Schul- Tanz, TheaTheo, TiF – Theater im Fischereihafen, Türkisch islamische Gemeinde zu Bremerha- ven, VHS Bremerhaven. „Und hinter jeder Kooperation stehen mehrere Menschen und Veranstal- tungen“, erklärt Bell begeistert. Bis Ende April sollen noch mehr Partner dazu kommen und dann soll das Programm vollständig stehen. Vier Schwerpunkte Die meisten Veranstaltungen finden rund um den neuen Altstadtrundweg in Lehe statt. Vier Schwerpunkte gibt es: „Kunst schafft Heime“, „Entdeckungen: Leher Pausenhof“, „Neue Per- spektiven um den Altstadtrundweg“ und „kultur_theo“. Was verbirgt sich dahinter? Bei „Kunst schafft Heime“ werden in leerstehenden Wohnungen Themenräume geschaffen. Ne- ben einem Krimi-Raum soll es beispielsweise einen Kunst-Raum und auch einen Raum mit dem Namen „Babylon“ geben. „Im Raum ,Babylon’ wird das Thema Sprachenvielfalt aufgegriffen“, nur so viel verrät Erpho Bell. Mit künstlerischen Mittel sollen die Wohnungen mit neuem und anderen Leben gefüllt werden. Diese neuen „Heime“ sollen Raum zum Träumen bieten. Auf dem Leher Pausenhof sollen die „Entdeckungen“ größere Zuschauergruppen ansprechen. Ein Kunsttag, ein Tag der Kulturen sowie ein Spieletag werde hier stattfinden. „Am Spieletag wol- len wir alte, neue und fremde Straßenspiele spielen. Aus allen Kulturen und Ländern,“ beschreibt Bell das Konzept. Alle Bewohner des Stadtteils sollen nach Möglichkeit mitspielen oder Spielregeln anleiten. Die „neuen Perspektiven um den Altstadtrundweg“ sollen Führungen zwischen Fiktion und Wirk- lichkeit sowie Vergangenheit und Gegenwart, Unbekanntes und Unerwartetes zu Tage fördern. Auf die Lehe-Führung von Instant Impro freut sich Bell besonders. „So hat noch niemand zuvor und wird niemand danach Lehe erleben“ – ist er sich sicher. In der „theo“ stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt. Ein Kinder- und Jugendtheaterfesti- val zeigt verschiedene Theaterprojekte aus Lehe und Bremerhaven und verbindet sei mit Kinder- und Jugendtheaterproduktionen von professionellen Theatern, dabei werden das Stadttheater Bremerhaven und auch das Helios Theater Hamm zu Gast sein. Die Stadttbibliothek beteiligt sich mit der mehrsprachigen Lesungsreihe „Entdecke die Welt“. Man darf gespannt sein, was sonst noch alles im Stadtteil zu erleben ist. „Die VHS Bremerhaven bringt gleich viermal bildende Künstler mit Kursen in den Stadtteil“, betont Bell, „Lehe 2011 wird für die Ewigkeit festgehalten!“ Das vollständige Programm der Sommer-Kulturwochen wird Mitte Mai vorgestellt. Das Pro- grammheft wird in der „Langen Nacht der Kultur“ erstmals verteilt.
Nordsee-Zeitung vom 23.04.2011
Eigentümerstandortgemeinschaft Lehe e.V. ‒ Verein Wohnungsvermarktungsnetzwerk
E-Mail: info@esglehe.de
Drei Wochen voller Kunst in Lehe Unter dem Titel daheim und unterwegs werden Menschen aus dem Stadtteil Lehe zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern Häuser, Plät- ze und Räume innerhalb des Quartiers kurzfristig, in Aufführungen oder Konzerten, und langfristig, in Ausstellungen und Film-Installation, künst- lerisch gestalten. Die einzelnen Projekte nehmen dabei Spuren aus dem Quartier auf – mit allen Mitteln der Kunst: Der Musik, des Theaters, der Literatur, des Tanzes und der bildenden Kunst. Kommen und Gehen Der Titel der Leher Sommer-Kulturwochen 2011 daheim und unterwegs bezieht sich auf die besondere Entwicklung vom Flecken Lehe zum Stadtteil einer Hafenstadt: Menschen kamen und Menschen gingen – einige blieben. Heute ist der Stadtteil bunt und vielseitig, aber auch arm und reich. Daran knüpfen die Leher Sommer-Kulturwochen 2011 an. Die Men- schen, die in Lehe daheim sind, sollen mit ihren Erinnerungen und Ge- schichten Teil von Projekten sein. Das, was an Spuren der Menschen zu finden ist, die unterwegs waren und sind, soll sich auch in Projekten wieder finden. Dabei soll Kunst auch neue Heime entstehen lassen und neue Wege gehen. „Lehe ist ein sehr lebendiger Stadtteil. Das wollen wir sichtbar machen,“ erklärt Erpho Bell, der für das Kulturbüro Lehe die Organisation der Kul- turwochen übernommen hat. Seit August 2010 hat er mit Institutionen, Vereinen, Verbänden und einzelnen Künstlerinnen und Künstlern gere- det und gemeinsame Veranstaltungen organisiert. „Und alle Ange- sprochenen wollten sofort mitmachen“, stellt Bell glücklich fest. Das sind derzeit: AFZ Bremerhaven, bam, dokument@r, ESG – Eigentümer Standort Gemeinschaft, Geschichtswerkstatt Lehe & Dr. Burkhard Her- gesell, Instant Impro, Kulturbüro Lehe, Radio Weser.TV, Rat für auslän- dische Mitbürger in Bremerhaven (RAM), Rückenwind für Leher Kinder, Stadtbibliothek Bremerhaven, Stadtplanungsamt Bremerhaven, Stadt- teilkonferenz Lehe, Stadttheater Bremerhaven, TAPST – Tanzpädago- gisches Projekt SchulTanz, TheaTheo, TiF – Theater im Fischereihafen, Türkisch islamische Gemeinde zu Bremerhaven, VHS Bremerhaven. „Und hinter jeder Kooperation stehen mehrere Menschen und Veranstal- tungen“, erklärt Bell begeistert. Bis Ende April sollen noch mehr Partner dazu kommen und dann soll das Programm vollständig stehen. Vier Schwerpunkte Die meisten Veranstaltungen finden rund um den neuen Altstadtrund- weg in Lehe statt. Vier Schwerpunkte gibt es: „Kunst schafft Heime“, „Entdeckungen: Leher Pausenhof“, „Neue Perspektiven um den Alt- stadtrundweg“ und „kultur_theo“. Was verbirgt sich dahinter? Bei „Kunst schafft Heime“ werden in leerstehenden Wohnungen The- menräume geschaffen. Neben einem Krimi-Raum soll es beispielsweise einen Kunst-Raum und auch einen Raum mit dem Namen „Babylon“ ge- ben. „Im Raum ,Babylon’ wird das Thema Sprachenvielfalt aufgegriffen“, nur so viel verrät Erpho Bell. Mit künstlerischen Mittel sollen die Wohn- ungen mit neuem und anderen Leben gefüllt werden. Diese neuen „Hei- me“ sollen Raum zum Träumen bieten. Auf dem Leher Pausenhof sollen die „Entdeckungen“ größere Zuschau- ergruppen ansprechen. Ein Kunsttag, ein Tag der Kulturen sowie ein Spieletag werde hier stattfinden. „Am Spieletag wollen wir alte, neue und fremde Straßenspiele spielen. Aus allen Kulturen und Ländern,“ beschreibt Bell das Konzept. Alle Bewohner des Stadtteils sollen nach Möglichkeit mitspielen oder Spielregeln anleiten. Die „neuen Perspektiven um den Altstadtrundweg“ sollen Führungen zwischen Fiktion und Wirklichkeit sowie Vergangenheit und Gegenwart, Unbekanntes und Unerwartetes zu Tage fördern. Auf die Lehe-Führung von Instant Impro freut sich Bell besonders. „So hat noch niemand zu- vor und wird niemand danach Lehe erleben“ – ist er sich sicher. In der „theo“ stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt. Ein Kinder- und Jugendtheaterfestival zeigt verschiedene Theaterprojekte aus Lehe und Bremerhaven und verbindet sei mit Kinder- und Jugendtheaterpro- duktionen von professionellen Theatern, dabei werden das Stadttheater Bremerhaven und auch das Helios Theater Hamm zu Gast sein. Die Stadttbibliothek beteiligt sich mit der mehrsprachigen Lesungsreihe „Entdecke die Welt“. Man darf gespannt sein, was sonst noch alles im Stadtteil zu erleben ist. „Die VHS Bremerhaven bringt gleich viermal bildende Künstler mit Kursen in den Stadtteil“, betont Bell, „Lehe 2011 wird für die Ewigkeit festgehalten!“ Das vollständige Programm der Sommer-Kulturwochen wird Mitte Mai vorgestellt. Das Programmheft wird in der „Langen Nacht der Kultur“ erstmals verteilt.
Nordsee-Zeitung vom 23.04.2011
E-Mail: info@esglehe.de
Drei Wochen voller Kunst in Lehe Unter dem Titel daheim und unterwegs werden Menschen aus dem Stadtteil Lehe zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern Häuser, Plätze und Räume in- nerhalb des Quartiers kurzfristig, in Auf- führungen oder Konzerten, und langfris- tig, in Ausstellungen und Film-Installa- tion, künstlerisch gestalten. Die einzelnen Projekte nehmen dabei Spuren aus dem Quartier auf – mit allen Mitteln der Kunst: Der Musik, des The- aters, der Literatur, des Tanzes und der bildenden Kunst. Kommen und Gehen Der Titel der Leher Sommer-Kulturwo- chen 2011 daheim und unterwegs be- zieht sich auf die besondere Entwick- lung vom Flecken Lehe zum Stadtteil einer Hafenstadt: Menschen kamen und Menschen gingen – einige blieben. Heu- te ist der Stadtteil bunt und vielseitig, aber auch arm und reich. Daran knüpfen die Leher Sommer-Kul- turwochen 2011 an. Die Menschen, die in Lehe daheim sind, sollen mit ihren Er- innerungen und Geschichten Teil von Projekten sein. Das, was an Spuren der Menschen zu finden ist, die unterwegs waren und sind, soll sich auch in Projek- ten wieder finden. Dabei soll Kunst auch neue Heime entstehen lassen und neue Wege gehen. „Lehe ist ein sehr lebendiger Stadtteil. Das wollen wir sichtbar machen,“ erklärt Erpho Bell, der für das Kulturbüro Lehe die Organisation der Kulturwochen über- nommen hat. Seit August 2010 hat er mit Institutionen, Vereinen, Verbänden und einzelnen Künstlerinnen und Künstlern geredet und gemeinsame Veranstaltun- gen organisiert. „Und alle Angesproche- nen wollten sofort mitmachen“, stellt Bell glücklich fest. Das sind derzeit: AFZ Bre- merhaven, bam, dokument@r, ESG – Eigentümer Standort Gemeinschaft, Ge- schichtswerkstatt Lehe & Dr. Burkhard Hergesell, Instant Impro, Kulturbüro Le- he, Radio Weser.TV, Rat für ausländi- sche Mitbürger in Bremerhaven (RAM), Rückenwind für Leher Kinder, Stadtbib- liothek Bremerhaven, Stadtplanungsamt Bremerhaven, Stadtteilkonferenz Lehe, Stadttheater Bremerhaven, TAPST – Tanzpädagogisches Projekt SchulTanz, TheaTheo, TiF – Theater im Fischereiha- fen, Türkisch islamische Gemeinde zu Bremerhaven, VHS Bremerhaven. „Und hinter jeder Kooperation stehen mehrere Menschen und Veranstaltungen“, erklärt Bell begeistert. Bis Ende April sollen noch mehr Partner dazu kommen und dann soll das Programm vollständig ste- hen. Vier Schwerpunkte Die meisten Veranstaltungen finden rund um den neuen Altstadtrundweg in Lehe statt. Vier Schwerpunkte gibt es: „Kunst schafft Heime“, „Entdeckungen: Leher Pausenhof“, „Neue Perspektiven um den Altstadtrundweg“ und „kultur_theo“. Was verbirgt sich dahinter? Bei „Kunst schafft Heime“ werden in leerstehenden Wohnungen Themen- räume geschaffen. Neben einem Krimi- Raum soll es beispielsweise einen Kunst-Raum und auch einen Raum mit dem Namen „Babylon“ geben. „Im Raum ,Babylon’ wird das Thema Sprachenviel- falt aufgegriffen“, nur so viel verrät Erpho Bell. Mit künstlerischen Mittel sollen die Wohnungen mit neuem und anderen Le- ben gefüllt werden. Diese neuen „Heime“ sollen Raum zum Träumen bieten. Auf dem Leher Pausenhof sollen die „Entdeckungen“ größere Zuschauergrup- pen ansprechen. Ein Kunsttag, ein Tag der Kulturen sowie ein Spieletag werde hier stattfinden. „Am Spieletag wollen wir alte, neue und fremde Straßenspie- le spielen. Aus allen Kulturen und Län- dern,“ beschreibt Bell das Konzept. Alle Bewohner des Stadtteils sollen nach Möglichkeit mitspielen oder Spielregeln anleiten. Die „neuen Perspektiven um den Alt- stadtrundweg“ sollen Führungen zwi- schen Fiktion und Wirklichkeit sowie Vergangenheit und Gegenwart, Unbe- kanntes und Unerwartetes zu Tage för- dern. Auf die Lehe-Führung von Instant Impro freut sich Bell besonders. „So hat noch niemand zuvor und wird nie- mand danach Lehe erleben“ – ist er sich sicher. In der „theo“ stehen Kinder und Jugend- liche im Mittelpunkt. Ein Kinder- und Ju- gendtheaterfestival zeigt verschiedene Theaterprojekte aus Lehe und Bremer- haven und verbindet sei mit Kinder- und Jugendtheaterproduktionen von profes- sionellen Theatern, dabei werden das Stadttheater Bremerhaven und auch das Helios Theater Hamm zu Gast sein. Die Stadttbibliothek beteiligt sich mit der mehrsprachigen Lesungsreihe „Entdecke die Welt“. Man darf gespannt sein, was sonst noch alles im Stadtteil zu erleben ist. „Die VHS Bremerhaven bringt gleich viermal bildende Künstler mit Kursen in den Stadtteil“, betont Bell, „Lehe 2011 wird für die Ewigkeit festgehalten!“ Das vollständige Programm der Som- mer-Kulturwochen wird Mitte Mai vorge- stellt. Das Programmheft wird in der „Langen Nacht der Kultur“ erstmals verteilt.
Nordsee-Zeitung vom 23.04.2011
ESG Lehe e.V. ‒ Verein
E-Mail: info@esglehe.de
Inhalt:
Inhalt:
Inhalt: