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Fernwärme und Umstellung auf H-Gas für eine klimafreundliche Stadt
Inhalt

Zahlreiche Gebäude im Ortsteil Goethestraße stehen unter Denkmalschutz, bzw. haben historische Bedeutung. Gleichzeitig besteht die Notwendigkeit, die über 100 Jahre alten Gebäude zu sanieren, um sie den heutigen Bedürfnissen an Wohnstandards anzupassen und damit vermietbar zu halten.

Die ersten Gebäude können in Kürze an den neuen Fernwärmestrang in Bremerhaven angeschlossen werden. Das Interesse der Anwohner in Lehe ist groß. In Zukunft wird daran gearbeitet werden, weitere Gebiete in Bremerhaven an das Fernwärmenetz anzuschließen, um die ökologischen Ziele der Klimastadt Bremerhaven zu unterstützen. Durch die Versorgung mit Fernwärme kann Bremerhaven die CO2-Emissionen für die Wärmeerzeugung reduzieren und wertvolle Ressourcen schonen.

Die beiden Gasbeschaffenheiten L- und H-Erdgas unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihres Energiegehaltes sowie in Ihrer chemischen Zusammensetzung und dem Verbrennungsverhalten. Daher muss im Rahmen der Marktraumumstellung eine Anpassung aller beim Kunden installierten Erdgasgeräte erfolgen. Hierfür ist es notwendig, zunächst eine vollständige Erhebung aller Gasanlagen im jeweiligen Netzgebiet durchzuführen, um einen Überblick zu erhalten und die entsprechend erforderlichen Anpassungsmaßnahmen vorbereiten zu können.

In der anschließenden Diskussions- und Fragerunde standen neben den Referenten, Herr Krücken und Herrn Strudthoff (beide swb), außerdem Herr Alexander Jewtuschenko (Pressesprecher), Herr Stefan Prigge (Kommunikation Marktraumumstellung) und Herr Axel Siemsen als Gesprächspartner zur Verfügung.