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Bezahlbarer Wohnraum für alle
Inhalt

... nach Maßgabe von Energieeffizienz, Klimaschutz und demografischem Wandel

Trotz des vielerorts wahrnehmbaren Wandels gibt es noch reichlichen ReInvestitions- und Renovierungsstau, sowie einen Bedarf für Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffinzienz. Nicht immer ist es einfach, dafür an entsprechende Kredite zu kommen.


Im Rahmen dieses Themenabends drehte sich alles um die Finanzierungsmöglichkeiten mithilfe der
im Jahre 2001 als Förderbank zum Zwecke der Wirtschafts- und Strukturförderung im Land Bremen gegründeten "Bremer Aufbaubank" (BAB). Über die Arbeit und die Ziele der BAB referierten Herr Ralf Stapp (BAB, Geschäftsführer) und Frau Ulrike Reichow (BAB, Immobilienexpertin).

Die Arbeit der BAB richtet sich nach den Schwerpunkten der Landespolitik aber auch ganz konkret nach dem Bedarf. Erfolgreich ist der Bremer Immobilienkredit für Wohnungseigentümergemeinschaften: Diese können seit 2012 günstige KfW-Kredite für die energieeffiziente Sanierung ihres Hauses in Anspruch nehmen. 

In der Wohnraumförderung bietet die BAB folgende Programme an, die auch den Klimaschutz unterstützen:
  • Das Programm „Rund ums Wasser“, das Privatpersonen fördert, die in Maßnahmen vom Dach bis zum Kanal investieren.
  • Finanzierung von energieeffizienten Maßnahmen für Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Kredite zur Modernisierung von Mietwohnungen zur Schaffung von bezahlbarem und energieeffizienterem Wohnraum (hier ist stets der KfW-Standard 115 zu erreichen)
  • Kredite für den Neubau von Mietwohnungen zur Schaffung von bezahlbarem und energieeffizientem Wohnraum (hier ist mindestens der KfW Standard 70 zu erreichen).

In ihrem Vortrag gingen Herr Stapp und Frau Reichow auch auf Aspekte wie Demografie/Ü60 im Kontext von Kreditvergaben ein. Auch diesbezüglich gibt es seitens der BAB Möglichkeiten, die mit normalen Geschäftsbanken nicht zu realisieren wären.

  • Weiterführende Informationen gibt es auf den Internetseiten der BAB.