<< Zurück
   
   
   
   
   
   

   

Sicherheit im Gründerzeit-Quartier "Goethestraße"

Sicherheit im Quartier

ESG-Lehe 19.09.2013

Wenn in den Medien über den Bremerhavener Stadtteil Lehe berichtet wird, dann geht es neben dem
Thema "Verwahrloste Häuser" oftmals um Diebstahl, Raub oder Prügeleien. Die Eigentümerstandort-
gemeinschaft Lehe e.V. (ESG-Lehe)  wollte es genau wissen und hat nachgefragt: Bei denen, die es
wissen müssen.


Zu einem der Tagesordnungspunkte ihrer öffentlichen Arbeitssitzung am 19.09.2013 hatte die ESG-Lehe zwei Referenten der Bremerhavener Polizei eingeladen. Frau Laue (Präventionsrat Bremerhaven und Leiterin Einsatz- und Lagezentrum) und Herr Wiebe (Leiter Einsatz- und Kontaktdienst) gaben einen Überblick über die Entwicklung der Kriminalität während der letzten Jahre in Bremerhaven und verglichen diese mit der Anzahl der Fälle im Leher Goethe-Quartier. Dabei differenzierten sie auch nach unterschiedlichen Krimminalitätsfeldern, wie beispielsweise Gewaltdelikte, Straßenkriminalität, Autoaufbrüche oder Wohnungseinbrüche.

Für viele Mitglieder der ESG-Lehe und deren Gäste (die sich bisher nur ein Bild aufgrund der häufigen Negativ-Schlagzeilen in den Medien machen konnten) sicherlich überraschend, zeigten die als Balkendiagramme dargestellten Daten nirgendwo eine dem allgemeinen Trend gegenläufige Häufung von Delikten im Goethe-Quartier. Grundsätzlich war deutlich ein rückläufiger Trend erkennbar, der sich so auch mit Bezug auf das Goethe-Quartier wiederfindet. Die einzige Ausnahme zeigt sich beim Trend der Wohnungseinbrüche, deren Zahl auch in diesem Jahr weiter ansteigen wird. Auch hier gibt es jedoch keine Anzeichen für eine Konzentration auf das Goethe-Quartier.

>> Seite 2 >>